Die Philippinen erwägen, eine strategische Reserve von 10.000 Bitcoin aufzubauen – mehr als eine Milliarde Dollar wert. Ein neuer Gesetzentwurf würde die Zentralbank verpflichten, fünf Jahre lang jährlich 2.000 BTC zu kaufen.
Das Strategic Bitcoin Reserve Act sieht vor, dass die Coins mindestens 20 Jahre lang gesperrt bleiben. Sie dürften nur zur Tilgung von Staatsschulden eingesetzt werden.
Befürworter nennen Bitcoin „digitales Gold.“ Mit 40 % jährlichem Wachstum in den letzten fünf Jahren sei es an der Zeit, dass die Philippinen von dieser Entwicklung profitieren.
Das Gesetz verlangt außerdem ein „Bitcoin-Kaufprogramm.“ Die Zentralbank müsste vierteljährlich öffentliche Berichte vorlegen, die Bestände, Wallets und private Schlüssel dokumentieren.
Wenn es verabschiedet wird, würden die Philippinen El Salvador (6.200 BTC) überholen und fast das Niveau von Bhutan (10.565 BTC) erreichen.
