Bitcoin könnte bald Teil des US-Steuersystems werden. Ein neuer Gesetzesentwurf soll es Bürgern erlauben, ihre Bundessteuern in BTC zu begleichen. Die Coins fließen dann direkt in die strategische Bitcoin-Reserve des Landes. Steuerzahlen wirkt damit plötzlich deutlich moderner.
Der Abgeordnete Warren Davidson aus Ohio stellte den Bitcoin for America Act vor. Sein Vorschlag streicht Kapitalertragssteuern auf BTC, wenn er für Steuern genutzt wird. Kein Gewinn. Kein Verlust. Keine Extraformulare. Nur ein unkomplizierter Transfer zum Staat. Viele Kryptonutzer begrüßen diese Klarheit.
Davidson argumentiert, dass Bitcoin seinen Wert besser hält als der Dollar. Die Reserve könnte wachsen, ohne von Inflation aufgefressen zu werden. Er nennt BTC ein robustes langfristiges Asset. Viele wünschen sich, ihr Sparkonto wäre genauso stabil.
Der Entwurf würde es der Regierung erlauben, BTC anzusammeln, ohne den Markt zu bewegen. Sie müsste keine offenen Käufe tätigen. Das hält die Preise stabil. Eine stille Strategie — und “still” ist selten ein Wort, das man mit dem Finanzamt verbindet. Beobachter glauben dennoch, dass andere Länder folgen könnten.*
