Der Staatsfonds von Abu Dhabi, Mubadala, investiert kräftig in Bitcoin. Genauer gesagt: 408,5 Millionen US-Dollar in BlackRocks iShares Bitcoin Trust (IBIT). Laut einem aktuellen 13F-Bericht besitzt Mubadala nun über 8,7 Millionen Anteile – ein Anstieg gegenüber 8,2 Millionen Ende 2024.
Bitcoin-ETFs boomen derzeit in den USA. Am 2. Mai flossen insgesamt 674,9 Millionen Dollar hinein. Am 5. Mai: 425,45 Millionen Dollar. Am 9. Mai: weitere 334,58 Millionen. IBIT von BlackRock schnappte sich davon 232,46 Millionen.
Der Zeitpunkt von Mubadalas Schritt ist kein Zufall. US-Krypto-Strategen sprechen derzeit mit den Vereinigten Arabischen Emiraten. Am 20. März traf David Sacks, Trumps KI- und Kryptoberater, emiratische Offizielle.
Scheich Tahnoon Bin Zayed erklärte auf X: „Wir haben über die Revolution durch KI und digitale Währungen gesprochen – und darüber, wo es sich lohnt zu investieren.“
Die VAE entwickeln sich zum Krypto-Hotspot. Auf der Bitcoin MENA-Konferenz in Abu Dhabi sprach unter anderem Eric Trump. „Die Leute sind bei neuer Technik immer langsam – aber sie kommen irgendwann nach“, meinte er.
Eric nannte Bitcoin einen globalen Wertspeicher. „Es schützt vor Inflation, Chaos – sogar vor Tornados“, scherzte er. Und er glaubt: „Bitcoin wird 1 Million Dollar erreichen.“
