Bitcoin steigt ohne riskanten Hebel — ETFs treiben den Kurs

Bitcoin erreichte ein neues Hoch von $109.827, fiel aber kurz danach. Viele fragten sich: War es nur Hebelwirkung? Die Daten sagen: Nein.

Keine riskante Hebelwette
Die Futures-Prämie liegt bei 7 %. Das ist normal. Früher kletterte sie über 30 %. Das zeigt: Der Markt bleibt vernünftig.

ETFs schieben den Preis
Zwischen dem 15. und 20. Mai flossen $1,37 Milliarden in US-Spot-ETFs. Diese kaufen echten Bitcoin – nicht nur Wetten. Das macht den Anstieg real.

Auch der Coinbase-Aufschlag ist verschwunden. Im Januar zahlten US-Käufer mehr dort. Jetzt ist alles ausgeglichen. Ein gutes Zeichen.

Weniger Liquidationen
Bären verloren nur $170 Millionen durch Liquidationen zwischen dem 18. und 21. Mai. Beim letzten Spike waren es $538 Millionen. Stabilität herrscht.

Auch im Optionsmarkt sieht es ruhig aus. Am 21. Mai stieg die Nachfrage nach Puts leicht, aber nichts Extremes.

Die Fed hilft Bitcoin
Die US-Notenbank pumpt weiter Geld, Anleihen bleiben schwach. Das hilft Bitcoin, denn riskante Anlagen werden attraktiver. $110.000 sind in Reichweite.