US startet „Crypto Week“ – Ab 14. Juli wird über Krypto-Gesetze debattiert

Am 14. Juli beginnt im US-Repräsentantenhaus die „Crypto Week“. Die Abgeordneten beraten über drei wichtige Gesetzesentwürfe: den CLARITY Act, den Anti-CBDC Act und den GENIUS Act.

Ziel ist es, die USA zur Krypto-Weltmacht zu machen. So sagt es zumindest Ausschussvorsitzender French Hill. Es sei Zeit, nicht nur mitzumachen, sondern zu führen.

Was steht drin?
Die Gesetze sollen klare Regeln bringen. Eines legt Standards für Stablecoins fest—digitale Dollar-Coins. Ein anderes verbietet CBDCs, also digitale Zentralbankwährungen.*

Laut Sprecher Mike Johnson folgt das Paket Trumps Krypto-Agenda. Unabhängig von der Meinung: Krypto ist jetzt offiziell ein Thema im Kongress.

* CBDCs sind digitale Zentralbankwährungen. Kritiker befürchten Überwachung.

CLARITY für alle
Der CLARITY Act regelt, wer was überwacht: Die SEC bekommt einen Teil, die CFTC den anderen. Firmen müssen ihre Zahlen offenlegen und Kundengelder trennen. Klingt fair!

Widerstand gegen CBDCs
Der Anti-CBDC Act wurde im April schon in einem Ausschuss angenommen. Die Fed soll keinen digitalen Dollar herausgeben dürfen. Das sei ein Risiko für den Datenschutz.

Stablecoin-Krimi
Beim Thema Stablecoins gibt’s Streit. Der GENIUS Act will Kontrolle auf Bundesstaaten-Ebene. Der STABLE Act setzt auf bundesweite Aufsicht. Republikaner gegen Demokraten – wie gewohnt.

Senator Adam Schiff will Politikern und deren Familien den Handel mit Kryptos verbieten. Grund: Trumps Nähe zur Branche.

Juli – ein heißes Krypto-Datum in Washington!