Keine aktiven Pläne für BTC-Reserven
Die südkoreanische Zentralbank hat klargestellt, dass sie keine Diskussionen oder Überprüfungen zur Aufnahme von Bitcoin in ihre Devisenreserven geführt hat. Dies trotz Forderungen von Politikern und Krypto-Befürwortern.
Bedenken wegen Volatilität
Die Bank of Korea betonte, dass die hohe Preisvolatilität von Bitcoin der Hauptgrund für ihre zurückhaltende Haltung sei. Beamte warnten, dass die Instabilität des Kryptomarktes zu höheren Transaktionskosten beim Umtausch von BTC in Bargeld führen könnte.
Regierungshaltung zu Krypto-Reserven
In einer Antwort auf eine Anfrage des Abgeordneten Cha Gyu-geun bekräftigte die Zentralbank ihren „vorsichtigen Ansatz“. Die jüngsten Kursschwankungen von Bitcoin untermauern ihre Haltung gegen eine sofortige Einführung.
