Schottische Internatsschule Umarmt BTC
Die Lomond School, eine private Internatsschule in Helensburgh, Schottland, ist nun die erste Schule im Vereinigten Königreich, die Bitcoin für die Zahlung von Studiengebühren akzeptiert. Ab Herbst 2025 können Familien ihre Gebühren in BTC zahlen, was die Schule als Schritt in Übereinstimmung mit ihren fortschrittlichen Werten sieht.
Die Schulleiterin Claire Chisholm kündigte die Änderung auf einer Krypto-Konferenz an. Sie sagte, die Entscheidung sei gefallen, nachdem mehrere Familien — sowohl lokale als auch internationale — Krypto-Zahlungsoptionen angefragt hatten. Die Schule glaubt, dass dies hilft, Währungsrisiken für Studierende aus dem Ausland zu verringern.
BTC, Aber Vollständig Regelkonform
Um im Einklang mit dem britischen Recht zu bleiben, wird die Lomond School den Bitcoin nicht halten. Stattdessen werden die Zahlungen sofort in britische Pfund umgerechnet. Diese Regelung hilft der Schule, Preisschwankungen von Bitcoin zu vermeiden und gleichzeitig den Anti-Geldwäsche- und Steuervorschriften zu entsprechen.
Die Schule hat sich mit den beiden FCA-registrierten Krypto-Unternehmen CoinCorner und Musqet zusammengetan, um den Prozess zu verwalten.
Nicht Neu für Innovation
Die Lomond School ist nicht neu in Bezug auf mutige Entscheidungen. Sie war die erste schottische Internatsschule, die vollständig koedukativ wurde, und hat auch früh das International Baccalaureate-Programm übernommen. Nun taucht sie mit einem gewaltigen Sprung in die digitale Finanzwelt ein.
Chisholm bezeichnete den Schritt als Teil der Mission der Schule, „aufgeschlossene Risikoträger“ zu entwickeln — eine Haltung, die von den Studierenden erwartet wird, die nun ihre Studiengebühren über Blockchain bezahlen.
