Mark Uyeda schlägt temporären Krypto-Rahmen vor, um Innovation zu fördern

Ein Pflaster für Blockchain?

Der amtierende SEC-Vorsitzende Mark Uyeda glaubt, dass die US-Kryptoindustrie eine schnelle Lösung braucht, während langfristige Vorschriften noch in Arbeit sind. Bei einer Runde am 11. April mit dem Titel „Between a Block and a Hard Place“ schlug Uyeda einen temporären, bedingten Rahmen vor, der Krypto-Firmen eine Befreiung gewähren würde. Dies würde es ihnen ermöglichen, unter einer einzigen SEC-Lizenz zu operieren, anstatt sich durch ein Labyrinth von staatlichen Vorschriften zu navigieren.

Eine Lizenz, die sie alle regiert

Uyeda warnte davor, dass das derzeitige Patchwork aus staatlichen Krypto-Vorschriften die Innovation ersticken könnte. Er schlug einen föderalen Rahmen vor, der die Belastung für Unternehmen, die tokenisierte Wertpapiere und nicht-wertpapierbasierte Krypto-Vermögenswerte anbieten, verringern würde. Dieser Ansatz soll die Operationen vereinfachen und das Wachstum innerhalb des US-Krypto-Marktes fördern.

Das Potenzial von Blockchain in der Finanzwelt

Uyeda hob die Vorteile der Blockchain-Technologie hervor und stellte fest, dass sie Wertpapiergeschäfte effizienter ausführen und abwickeln kann als die aktuellen Prozesse. Er betonte, dass Blockchains zur Verwaltung und Mobilisierung von Sicherheiten in tokenisierter Form verwendet werden könnten, was die Kapitaleffizienz und Liquidität erhöht.

Führungswechsel steht bevor

Uyeda wird weiterhin als amtierender SEC-Vorsitzender dienen, bis der von Präsident Donald Trump nominierte Paul Atkins offiziell vereidigt wird. Der Senat bestätigte Atkins am 10. April, was einen möglichen Wandel im Ansatz der SEC zur Krypto-Regulierung signalisiert.