Anthony Scaramucci, Gründer von SkyBridge Capital und ehemaliger Kommunikationsdirektor des Weißen Hauses, hat erklärt, dass umfangreiche Bitcoin-Investitionen durch Staatsfonds (SWFs) von klaren Krypto-Regelungen in den USA abhängen. Während einige SWFs vorsichtig Bitcoin kaufen, betonte Scaramucci, dass größere Allokationen wahrscheinlich erst nach Verabschiedung umfassender Digital-Asset-Gesetze in den USA erfolgen werden.
In einer aktuellen Diskussion im Podcast von Anthony Pompliano sagte Scaramucci: „Ich denke, sie kaufen es am Rande“, fügte jedoch hinzu, dass eine „gigantische Kaufwelle“ unwahrscheinlich sei, bis die USA regulatorische Klarheit schaffen. Er führte aus, dass sobald Gesetze vorliegen – insbesondere zu Stablecoin-Regulierung, Verwahrungslösungen für traditionelle Banken und Asset-Tokenisierung – SWFs, die Billionen verwalten, Hunderte Millionen bis Milliarden in Bitcoin investieren könnten.
Scaramucci meinte zudem, dass ein Bitcoin-Kurs von 1 Million Dollar erfordern würde, dass eine souveräne Einrichtung Bitcoin als integralen Bestandteil der globalen Finanzinfrastruktur anerkennt. Er wies darauf hin, dass eine solche institutionelle Akzeptanz den Bitcoin-Preis erheblich antreiben könnte.
Diese Sichtweise entspricht jüngsten US-Initiativen, darunter Präsident Donald Trumps Erlass zur Schaffung einer strategischen Bitcoin-Reserve durch beschlagnahmte digitale Vermögenswerte. Auch Bundesstaaten wie New Hampshire haben Gesetze erlassen, die die Verwendung öffentlicher Mittel für Bitcoin und andere wichtige Kryptowährungen erlauben.
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