Coinbase will Oregons Krypto-Klage auf Bundesebene bringen

Coinbase kontert die Klage des neuen Generalstaatsanwalts von Oregon. Sie halten sie für eine Kopie eines alten Falls der SEC.

Dan Rayfield behauptet, Coinbase habe nicht registrierte Wertpapiere verkauft. Für ihn sind diese Kryptos riskant und anfällig für Betrug. Coinbase sieht das anders.

Am 2. Juni reichte Coinbase einen Antrag beim Bundesgericht ein. Sie wollen, dass dieser Fall dort verhandelt wird. Ihrer Meinung nach ist Rayfields Klage ein billiger Abklatsch eines Falls von 2023, der bereits fallengelassen wurde.

Coinbase sagt, das sei Bundesrecht – und kein Fall für die Staaten.

Paul Grewal, Chefjurist bei Coinbase, sagte auf X: „Was ein Investmentvertrag ist, ist Bundesfrage.“

Coinbase wollte mit Rayfield sprechen, bevor er klagt. Doch der lehnte ab.

Rayfield meint, er müsse handeln, weil die SEC schwächer wird. Staaten müssten jetzt das Vakuum füllen.

Andere Staaten wie Kentucky haben ähnliche Klagen bereits beendet. Aber Oregon bleibt hart.