James Wynn hat sich komplett verzockt.
Er setzte bei Hyperliquid auf BTC mit 40x Hebel. Er dachte, der Preis steigt. Falsch gedacht. Er wurde für 240 BTC liquidiert – rund $25 Millionen.
Wynn versuchte noch zu retten, was ging. Er schloss einen Teil des Trades. Aber zu spät. Er hält noch 770 BTC im Wert von $80,5 Millionen. Liquidation bei $104.035. BTC schaffte das nicht.
Laut Hypurrscan liegt er aktuell bei fast $1 Mio. Verlust.
Und er ist sauer.
Er behauptet, der Markt sei gegen ihn. Und bittet um Spenden, um die „Manipulation“ zu bekämpfen. Echt jetzt?
Wynn ist kein Anfänger. Am 24. Mai setzte er $1,25 Mrd. auf BTC. Mit 40x Hebel. Einen Tag nach $29 Mio Verlust. Respekt?
Danach drehte er – von long auf short mit $110 Mio. Am 29. Mai war er $100 Mio im Minus.
Noch nicht genug?
Diese Woche kam der nächste $100M-BTC-Long. Wynn will $1 Mrd. machen. Oder untergehen.
Binance-Gründer CZ schlägt ein DEX mit Dark Pool vor – zur Bekämpfung von Manipulation. DEXs sind zu transparent. Das führt zu Front-Running* und Slippage**.
Dark Pools gibt’s im traditionellen Finanzwesen schon lange. Große Fische handeln heimlich.
*Front-Running: Vorauseilen vor großen Orders.
**Slippage: Kurs rutscht während Order-Ausführung.
