OKX plant US-Börsengang nach Mega-Strafe

Die Kryptobörse OKX denkt über einen US-Börsengang nach. Das heißt: Aktien für alle! Noch kein Datum, aber die Pläne sind da.

Im April eröffnete OKX ein Büro in San Jose, Kalifornien. Sie stellten Roshan Robert als US-CEO ein.

Im Februar zahlte OKX 500 Mio. $ Strafe. Grund: Sie bedienten US-Kunden ohne Lizenz. Das US-Justizministerium griff ein.

Jetzt verspricht OKX, alles richtig zu machen. Die US-Expansion soll sicher, legal und transparent sein.

Laut dem Marketingchef ist ein Börsengang „absolut möglich“ – und vermutlich in den USA.

Warum? Circle feierte kürzlich ein IPO-Erfolg: 1,1 Milliarden $ eingesammelt, Kurs vervierfacht.

Weitere Kryptofirmen sind bereit: Gemini, Bullish, FalconX. Der Börsengang-Boom startet.