Matt Furies NFT-Projekte, bekannt durch das Pepe-Meme, wurden hart getroffen. Fast 1 Million Dollar futsch durch gehackte Verträge.
Am 18. Juni übernahm der Angreifer den Replicandy-Vertrag. Dann: Geld raus, Mint wieder auf, neue NFTs erstellt, alle verkauft. Boom – Preis null.
Am 23. Juni ging’s weiter: Peplicator, Hedz und Zogz erwischt. Immer dasselbe: minten, verkaufen, crashen.
ZachXBT spürte die Spur auf. Wallets wie 0x9Fca und 0xf6a9 tauchten auf. Geld floss zu Börsen wie MEXC.
Zwei GitHub-Konten – “devmad119” und “sujitb2114” – hängen ebenfalls drin. Hinweise deuten auf nordkoreanische Entwickler.
Dann Favrr. Das Token-Projekt verlor $680K nach DEX-Listing. Verdächtiger Wallet: 0x477, verbunden mit alten Gehaltsauszahlungen.
Favrr pausierte alles, versprach Rückerstattungen und untersucht den Vorfall.
CTO verschwand von LinkedIn. Klingt wie ein Thriller.
Fazit? Blind Freelancer einstellen kann teuer werden.
