Deutschlands größte Bank geht in Richtung Krypto. Deutsche Bank startet 2026 einen Verwahrservice für digitale Assets.
Partner: Bitpanda und Taurus. Ziel: institutionellen Kunden eine sichere Verwahrung bieten.
Die Nachfrage nach sicheren Kryptodiensten steigt. Und Deutsche Bank will mitmischen.
Der Start 2026 gibt Zeit für Technik und Vorschriften.
Spannend: Die Bank denkt über einen eigenen Token nach. Auch Stablecoins und tokenisierte Einlagen sind im Spiel.
Technisch wird’s modern. Sie bauen ein Ethereum-basiertes Layer-2-Netzwerk mit ZKsync.*
Projektname: Dama 2. Gemeinsam mit Singapur. Ziel: keine Zahlungen an sanktionierte Adressen, stabile Systeme trotz Forks.*
Im November kam ein Testlauf. Der volle Start hängt vom grünen Licht der Behörden ab.
* ZKsync beschleunigt Ethereum mit sogenannten Zero-Knowledge-Beweisen.
* Ein „Hard Fork“ ist eine Blockchain-Aufspaltung nach größeren Änderungen.
