Ein Neues Mittel Gegen Geldwäsche
Die Türkei plant ein Gesetz, das Masak, der Finanzaufsicht, erlaubt, Krypto-Konten einzufrieren. Ziel ist der Kampf gegen Geldwäsche und Betrug. Das Gesetz orientiert sich an den globalen FATF-Standards.*
*FATF = eine internationale Organisation für Anti-Geldwäsche-Regeln.
Krypto Im Visier
Masak könnte damit Bankkonten, Zahlungs-Apps und Krypto-Börsen blockieren. Wallets, die mit Betrug verbunden sind, könnten auf einer schwarzen Liste landen. Besonders im Fokus: „gemietete Konten“, die Kriminelle für illegales Glücksspiel oder Betrug nutzen.
Strengere Regeln im Anmarsch
Krypto-Handel ist in der Türkei noch legal. Gewinne sind noch steuerfrei. Doch die Behörden verschärfen die Aufsicht. Das Finanzministerium arbeitet an Regeln für strengere Datenerfassung. Die Kapitalmarktbehörde hat bereits unlizenzierte Plattformen blockiert.
Inflation Treibt Die Adoption
Die Krypto-Nutzung wächst wegen der schwachen Lira. Seit 2018 frisst Inflation den Wert der Währung auf. Preise steigen ständig. Ersparnisse verlieren schnell an Wert. Viele Bürger flüchten in Bitcoin oder Stablecoins. 2020 lag 1 BTC bei 100.000 Lira. Heute über 4,6 Millionen.
