Flutterwave, Nigerias führendes Fintech-Unternehmen, entwickelt ein neues grenzüberschreitendes Zahlungssystem auf Stablecoin-Basis. Ziel ist es, Geldtransfers in Afrika schneller und günstiger zu machen.
Blockchain als Verbindung
Gemeinsam mit Polygon Labs wird das System in 34 afrikanischen Ländern eingeführt. Polygon bringt die Technologie, um Transaktionen schneller abzuwickeln und Kosten zu senken.
CEO sieht große Chancen
Laut CEO Olugbenga Agboola könnte das Projekt die Geldflüsse in Afrika revolutionieren. Stablecoins bieten eine stabile Alternative zu Banken, die oft teuer und langsam sind.
Er erwartet, dass sich das Transaktionsvolumen von Flutterwave dadurch verzehnfachen könnte.
Stablecoins werden immer beliebter
USDT und USDC werden bereits häufig genutzt, um Inflation zu vermeiden und Geld einfacher zu überweisen.
Ein Bericht von Chainalysis aus dem Jahr 2024 zeigt: Eine Überweisung von 200 US-Dollar mit Stablecoins kostet rund 60 % weniger als über traditionelle Wege. Trotz globaler Rückgänge wächst der Kryptohandel in Afrika weiter, besonders in Nigeria, Kenia, Ghana und Südafrika.
