Republikanische SEC bereitet freundlichere Krypto-Regeln für 2026 vor

Die US-Börsenaufsicht SEC startet 2026 mit einer ungewöhnlichen politischen Struktur.
Alle amtierenden Kommissare gehören nun der Republikanischen Partei an.

Der Abgang von Caroline Crenshaw beseitigt die letzte kritische Stimme gegenüber Krypto.
Sie hatte sich zuvor gegen Bitcoin-ETFs und lockere Regeln ausgesprochen.

Seit dem Machtwechsel in Washington verfolgt die SEC einen neuen Kurs.
Krypto wird zunehmend als Finanzinnovation statt als Risiko betrachtet.

Angeführt wird die Behörde von Paul Atkins, unterstützt von Peirce und Uyeda.
Interne Blockaden sind damit praktisch verschwunden.

Trotzdem bleibt die Behörde an gesetzliche Verfahren gebunden.
Neue Regeln müssen veröffentlicht, kommentiert und begründet werden.

Experten rechnen dennoch mit großen Fortschritten im Jahr 2026.
Besonders klare Ausnahmen und praktikable Vorschriften stehen im Fokus.