Die EU-Kommission wird ungeduldig.
Zwölf Länder setzen Krypto-Steuervorschriften noch immer nicht vollständig um.
Betroffen sind mehrere bekannte Finanzstandorte.
Krypto-Dienstleister sollen Transaktionsdaten an Steuerbehörden melden.
Damit will die EU Steuertricks im digitalen Raum stoppen.
Krypto soll kein Versteck für unversteuerte Gewinne sein.
Die Märkte ändern sich schnell.
Steuergesetze dürfen nicht Jahre hinterherlaufen.
Das Regelwerk orientiert sich am OECD-Standard.
Europa sucht internationale Abstimmung statt Alleingänge.
Auch Ungarn steht unter Druck.
Eine nationale Gesetzesänderung störte bestehende Krypto-Dienste.
Strenge Geldwäschekontrollen sind erlaubt.
Ein Bruch mit MiCA ist es nicht.
MiCA gilt seit 2023 schrittweise.
Bis Juli müssen Anbieter vollständig konform sein.
