Gewalt gegen Krypto-Besitzer nimmt drastisch zu

Physische Angriffe auf Krypto-Besitzer haben 2025 stark zugenommen. Laut CertiK sind diese Taten kein Randphänomen mehr. Sie gehören inzwischen zu den größten Risiken im Kryptomarkt.

Der Bericht bestätigt zweiundsiebzig dokumentierte Fälle weltweit. Das entspricht einem Anstieg von etwa fünfundsiebzig Prozent gegenüber dem Vorjahr. Täter nutzen Gewalt und Entführungen, um Zugriff auf Wallets zu erzwingen.

Die bestätigten Verluste beliefen sich auf rund einundvierzig Millionen Dollar. Die tatsächliche Summe könnte höher liegen, da viele Fälle nicht gemeldet werden. Frankreich verzeichnete die meisten Angriffe, Europa insgesamt einen hohen Anteil.

Bekannte Fälle sorgten für große Aufmerksamkeit. Führungskräfte und Investoren reagieren mit mehr Anonymität. Standortwechsel und reduzierte Öffentlichkeit werden zur neuen Norm.

Technische Schutzmaßnahmen wie Panik-Wallets werden diskutiert. Sie können Alarme auslösen oder Guthaben sperren. Dennoch bleibt Zurückhaltung der wichtigste Schutzfaktor.