Südkorea will Firmeninvestitionen in Krypto wieder erlauben

Ende eines langen Verbots

Nach neun Jahren plant Südkorea die Rückkehr von Unternehmensinvestitionen in Krypto.
Die Finanzaufsicht setzt dabei auf klare Regeln statt vollständiger Öffnung.

Klare Grenzen für Investoren

Unternehmen dürfen bis zu 5 % ihres Eigenkapitals in digitale Assets investieren.
Zugelassen sind nur die 20 größten Kryptowährungen.

Handel nur auf regulierten Börsen

Transaktionen müssen über lizenzierte koreanische Börsen erfolgen.
Stablecoins werden noch geprüft.

Positive Marktimpulse möglich

Große Konzerne könnten erhebliche Mittel in Bitcoin lenken.
Das stärkt auch das lokale Blockchain-Ökosystem.