OKX baut seine Präsenz in Europa weiter aus. Die Kryptobörse hat in Malta eine Lizenz als Zahlungsinstitut erhalten und darf damit regulierte Stablecoin-Zahlungen in der gesamten EU anbieten.
Die Genehmigung basiert auf dem europäischen Zahlungsrahmen und steht im Einklang mit der MiCA-Verordnung sowie der Zahlungsdiensterichtlinie PSD2. Für Krypto-Dienstleister ist eine solche Lizenz Voraussetzung, wenn sie Zahlungsdienste mit Stablecoins anbieten wollen.
Mit der neuen Lizenz kann OKX Ein- und Auszahlungen über Zahlungskonten ermöglichen und Überweisungen innerhalb des europäischen Finanzsystems abwickeln. Damit rückt die Verbindung zwischen klassischem Zahlungsverkehr und Krypto-Infrastruktur näher zusammen.
Die Zulassung unterstützt zudem Produkte wie OKX Pay und die OKX Card. Nutzer können damit Stablecoins wie USDC für alltägliche Zahlungen einsetzen. Europa setzt auf klare Regeln für digitale Vermögenswerte, und OKX positioniert sich innerhalb dieses Rahmens.
