Ein schwedischer Politiker bringt Bitcoin ins Rampenlicht.
Rickard Nordin schrieb einen offenen Brief an die Finanzministerin. Seine Idee: Bitcoin als Teil der nationalen Reserven.
Schwedens Reserven bestehen aktuell aus Gold und Fremdwährungen – ziemlich konservativ. Aber Nordin sieht Veränderung.
Er verweist auf Trumps jüngstes Dekret, das eine nationale Bitcoin-Reserve aus beschlagnahmter Krypto vorsieht – ohne Steuerkosten.
Nordin schlägt eine ähnliche „haushaltsneutrale“ Lösung für Schweden vor.
Er glaubt, Bitcoin könne vor Inflation schützen und Aktivisten in Diktaturen helfen.
In der EU hingegen: Funkstille zu Bitcoin. Der Fokus liegt auf dem digitalen Euro, der im Oktober starten soll.
Doch eine Systempanne bei EZB-Zahlungen sorgt für Zweifel.
Trump lehnt CBDCs komplett ab – per Dekret verboten.
Steigt Schweden jetzt ins Bitcoin-Spiel ein?
