Pakistan gibt 2.000 MW für Bitcoin und KI frei

Pakistan startet durch: 2.000 Megawatt Strom gehen an Bitcoin-Mining und KI-Zentren. Das ist ein echter Energieschub für die digitale Zukunft.

Laut 24NewsHD steht hinter dem Plan der Pakistan Crypto Council, unterstützt vom Finanzministerium.

In Phase eins fließt überschüssige Energie in Datenzentren und Mining-Farmen. Finanzminister Aurangzeb erwartet Milliarden an Investitionen und neue Hightech-Jobs.

Phase zwei bringt grünen Strom ins Spiel – fürs gute Klima und gute PR.

Internationale Bitcoin-Miner und KI-Firmen zeigen bereits Interesse. Mehrere Delegationen waren kürzlich vor Ort.

Das Finanzministerium lockt mit Steuererleichterungen und Zollbefreiungen für Miner und KI-Zentren.

Bilal Bin Saqib, Chef des Crypto Councils, nennt das einen Wendepunkt. Mit klaren Regeln könne Pakistan global mitmischen.

Die Idee kam erstmals im März auf. Damals schlug Saqib vor, überschüssige Energie fürs Mining zu nutzen.

Jetzt ist es offiziell: Die Pakistan Digital Assets Authority (PDAA) ist gegründet. Sie reguliert Lizenzen, Börsen, Wallets und mehr.

Auch die Tokenisierung staatlicher Schulden und Vermögenswerte fällt unter ihre Aufgaben – ebenso wie Hilfe für Blockchain-Startups.

Pakistan steht bereits auf Platz 9 der globalen Crypto-Adoption laut Chainalysis.

Und laut Statista könnte es 2025 schon 27 Millionen Krypto-Nutzer geben – das sind 10 % der Bevölkerung.