Celestia-Gründer Mustafa Al-Bassam ignoriert Kritik an seiner Firma. Trotz massiver Token-Verluste bleibt er gelassen. Kritiker werfen Insidern vor, Token verkauft zu haben, während Kleinanleger leiden. Mustafa sieht das Ganze nur als Panikmache und verweist auf Reserven von über 100 Mio. Dollar.
Anleger ärgern sich über lange Token-Freigaben. Mustafa entgegnet, diese Kritik sei haltlos.
Celestias Marktstrategie wird dennoch hinterfragt. Trotz dominanter Stellung bei Datenverfügbarkeit zweifeln viele am langfristigen Erfolg.
