BlackRocks Bitcoin-ETF namens IBIT bringt jetzt mehr Geld ein als ihr berühmter S&P 500 ETF. Der neue Krypto-Star überholt den alten Klassiker.
IBIT ist rund 75 Milliarden $ groß und zieht massenhaft Kapital von Großanlegern und Privaten an. Seit dem Start im Januar 2024 fließt fast durchgehend Geld hinein. Mit einer Gebühr von 0,25 % bringt das etwa 187,2 Millionen $ jährlich—knapp mehr als die 187,1 Millionen $ des S&P 500 ETFs, der viel größer ist, aber weniger kostet.
Warum ist das relevant? Weil es zeigt, dass Anleger bereit sind, mehr zu zahlen, wenn sie echten Mehrwert sehen.
IBIT hält inzwischen über die Hälfte aller Bitcoin-ETF-Vermögen in den USA. Und Bitcoin selbst ist über 100.000 $ gestiegen—unter anderem dank Trump, der Krypto offen unterstützt.
Wall Street ist auf Krypto-Kurs. Hedgefonds, Pensionskassen und Banken steigen ein. Michael Saylor führt die Bewegung an und häuft Bitcoin an. Händler nutzen Arbitrage mit Anleihen und Aktien.
Bitcoin sitzt nicht mehr nur mit am Tisch. Es leitet das Bankett.
