Ripple will Banklizenz – das steckt dahinter

Ripple hat Großes vor. Sie haben offiziell eine nationale Banklizenz bei der OCC beantragt. Ja, Ripple will zur Bank werden.

CEO Brad Garlinghouse sagt, es geht um Vertrauen. Mit dieser Lizenz gäbe es Aufsicht auf Bundes- und Staatsebene.

Ripple betreibt schon RLUSD, seinen Stablecoin, unter New Yorker Kontrolle. Mit der OCC würden sie eine höhere Stufe erreichen – mit strengeren Regeln, aber mehr Transparenz.

Jack McDonald von Ripple meint, das würde neue Maßstäbe für Krypto-Vertrauen setzen.

Ripple geht noch weiter: Die Verwahrungsfirma beantragt auch ein Fed-Konto. Damit könnten sie Dollarreserven direkt bei der Zentralbank halten.

Ziel: Krypto sicher und regulierungskonform machen.

Auch Circle, Coinbase, Paxos und BitGo wollen Bankstatus. Circle stellte diese Woche ebenfalls einen Antrag.

Nach dem FTX-Debakel und dem Rückzug der Banken wurde es hart für Kryptofirmen. Aber jetzt, mit Trump zurück, scheint sich die Stimmung zu drehen.

Einige wollen vollständige Lizenzen, andere nur für Stablecoins. BitGo könnte bald mitziehen – sie verwalten bereits Trumps Stablecoin USD1.

Bisher hat nur Anchorage Digital eine Bundeslizenz. Der Aufwand war enorm. Aber Ripple ist bereit, alles zu geben.