Hongkong verschärft Regeln für Krypto-Dienstleister

Hongkong führt neue Lizenzpflichten für Krypto-Händler und Verwahrer ein.
Die Behörden haben ihre Konsultationen zu dem Thema abgeschlossen.

Unternehmen müssen künftig eine Genehmigung beantragen.
Dies gilt für Handel, Beratung und Verwahrung digitaler Vermögenswerte.

Die Maßnahme ergänzt bestehende Vorschriften für Handelsplattformen.
Auch Stablecoin-Emittenten unterliegen seit 2025 einer Lizenzpflicht.

Nur wenige Anbieter erhielten bisher eine Zulassung.
Viele Anträge wurden abgelehnt, was strengere Prüfungen zeigt.

Hongkong fördert zudem Tokenisierung im Finanzsektor.
Ziel ist ein regulierter, aber innovationsfreundlicher Markt.

Weitere Regeln für Berater und Vermögensverwalter sind geplant.
Diese sollen in bestehende Geldwäschegesetze integriert werden.