Trust Wallet prüft Ansprüche nach Extension-Hack

Nach dem Sicherheitsvorfall an Weihnachten beginnt Trust Wallet mit der Überprüfung von Ansprüchen.
Der Fokus liegt nun auf der Identifikation echter Opfer.

Der Angriff betraf die Desktop-Browser-Erweiterung.
2.596 Wallet-Adressen wurden mit der manipulierten Version verknüpft.

Gleichzeitig gingen fast 5.000 Entschädigungsanträge ein.
Viele davon könnten doppelt oder falsch sein.

CEO Eowyn Chen erklärte, dass Genauigkeit Vorrang hat.
Das Team prüft mehrere Datenquellen zur Verifikation.

Der Schaden beläuft sich auf rund 7 Millionen Dollar.
Binance übernimmt laut eigenen Angaben die vollständige Entschädigung.

Sicherheitsforscher vermuten eine langfristige Vorbereitung des Angriffs.
Die Ermittlungen zur Ursache dauern weiterhin an.