Bitcoin legte zu, während sich die Spannungen zwischen den USA und Iran verschärften. Anleger reagierten sensibel auf geopolitische Risiken, die erneut in den Fokus rückten. Besonders im späten Handel zeigte der Kryptomarkt starke Bewegungen.
US-Präsident Donald Trump rief die iranische Bevölkerung öffentlich zu weiteren Protesten auf. Er sprach von Unterstützung, ohne konkrete Maßnahmen zu nennen. Dies verstärkte die Unsicherheit über mögliche Schritte der USA.
Der wirtschaftliche Druck wuchs nach der Ankündigung eines 25-prozentigen Zolls auf Länder mit Iran-Geschäften. Europäische Politiker kritisierten das Vorgehen Teherans, während Russland vor ernsten Folgen warnte.
Bitcoin profitierte von dieser Unsicherheit. Marktbeobachter sehen digitale Vermögenswerte oft als Absicherung bei Sanktionen und eingeschränktem Bankzugang.
