Jack Dorsey fordert Bitcoin-Zahlungen bei Signal

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Jack Dorsey meldet sich zurück – diesmal mit einem Aufruf an Signal: Weg mit den Altcoins, her mit Bitcoin für P2P-Zahlungen.

Am 9. April schrieb der Ex-Twitter-CEO auf X:
„Signal sollte Bitcoin für P2P-Zahlungen nutzen.“

Er antwortete damit auf den Bitcoin-Entwickler Calle, der meinte, Bitcoin passe perfekt zu Signals Fokus auf Privatsphäre. Auch David Marcus, Ex-Präsident von PayPal, stimmte zu.

Bitcoin statt Altcoins
Dorsey will Bitcoin als echtes Zahlungsmittel etablieren – nicht nur als digitales Gold. Und er will, dass Apps diesen Weg mitgehen.

Momentan nutzt Signal Sentz, früher bekannt als MobileCoin. Das ist ein ERC-20-Token für schnelle, private Zahlungen – aber eben kein Bitcoin.

Sentz: Neue Marke, alte Kritik
Sentz wurde von großen Namen wie Coinbase Ventures unterstützt. Doch die Integration in Signal 2021 brachte Kritik: fehlende Transparenz, Insider-Verdacht, seltsame Kursbewegungen.

Trotzdem bleibt Sentz die einzige Zahlungsoption in Signal.

Keine Antwort von Signal
Bis jetzt schweigt Signal zu Dorseys Vorschlag. Cointelegraph fragte nach – ohne Erfolg.

Altcoin-Liebe bei Apps
Telegram setzt auf Toncoin. Meta scheiterte mit Libra. Und Elon Musks X? Wird wohl doch keine eigene Coin bringen.

Dorsey glaubt: Bitcoin wurde für P2P-Zahlungen gemacht. Und Signal sollte das ernst nehmen.